Babyshooting in Brühl

Mit Schrecken musste ich vor ein paar Tagen feststellen, dass es gerade mehr als stramm auf den April zugeht und die letzten Wochen und Monate mit ihren Infekten, Verpflichtungen und verloren gegangenen Daten (#supergau) einfach nicht viel bzw. eindeutig zu wenig Zeit für Blogbeiträge gelassen haben.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute endlich mal wieder ein Fotoshooting zeigen kann. Bei dieser kleinen Familie war ich vor ein paar Wochen in Brühl zu Besuch, um ein paar Fotos von dem kleinen süßen Mann und seinen Eltern zu machen.

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Last-Minute-DIY-Karten-Idee

Bei uns muss definitiv nicht alles immer und jederzeit selbst gemacht sein. Schon gar nicht die Glückwunschkarten. Wenn ich unterwegs bin und irgendwo zufällig eine schöne Karte sehe, wird die gekauft, kommt anschließend zuhause in meine Schöne-Karten-Box und wartet auf ihren Einsatz für die passende Person und Gelegenheit.

Das klingt in der Theorie erst mal ganz gut, aber in der Praxis lässt sich dann doch nicht immer die passende Karte für alles und jeden aus dem Ärmel zaubern, und nicht immer haben die richtigen Läden noch geöffnet, wenn mir sowas einfällt.

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Die Sache mit den Veränderungen

Gastbeitrag von Antje

Veränderungen. Sie bestimmen unser Leben, sind mal gut und mal nicht so gut. Gewollt oder ungewollt. Man wechselt den Job. Zieht in eine neue Wohnung. Oder Stadt. Färbt sich die Haare. Wird Veganer. Oder hört nach zwei Jahren Ehe vom eigenen Mann die Worte: Ich liebe Dich nicht mehr.

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Ich bin dann mal ein Kaktus

Das soll jetzt kein gewichtiger DIY-Beitrag werden. Die Idee mit dem Kaktus-Kostüm ist sicher nichts neues und Anleitungen gibt es allein auf Pinterest zuhauf. Ja ohne Pinterest wäre ich gar nicht erst auf die Idee gekommen, mir dieses Jahr überhaupt ein Karnevalskostüm selbst zu machen. Ach ja Achtung – das ist nicht unbedingt ein Last-Minute-DIY, wenn du nicht zufällig eh gerade alles zuhause hast.

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STIFT & PAPIER

Gastbeitrag von Jean

Hi, ich bin Jean, Idealistin im Herzen. Ich lese, schreibe und kommuniziere gern, habe mehr Gedanken und Ideen, als ich festhalten kann, mag Menschen, Heißgetränke und gute Gespräche und ich liebe meine Familie, mein Veedel und das Welt entdecken.

Ich liebe Stifte. Und Papier. Und beides zusammen, seit ich denken kann. Schreiben, zeichnen, kreativ sein: Um Bilder, Ideen, Erinnerungen und Gedanken festzuhalten, ja – neue Welten zu erschaffen, brauchte es nichts als diese beiden Dinge. Bis heute schätze ich die Einfachheit und die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten, die Stift und Papier mit sich bringen. Die Klarheit, die in meinem Kopf entsteht, wenn ich etwas handschriftlich festgehalten habe und die Verlässlichkeit, die es mir vermittelt, etwas physisch niedergeschrieben oder in schnellen Strichen visualisiert zu wissen, die stellt sich einfach nicht genauso ein, wenn ich dieselbe Information in mein Smartphone tippe oder in eine beliebige Orga-App eintrage. Wobei ich digitalen Notiz-, Erinnerungs-, Termin- und Kreativsystemen keinesfalls ihren sehr praktischen Nutzen absprechen oder meine berufliche und gelegentlich auch private Nutzung derselben leugnen will. Doch mein Herz, das schlägt trotz all der angenehmen Optionen des digitalen Zeitalters für den altmodischen Weg. Stift und Papier und ich – wir mögen uns einfach, kommen wunderbar miteinander klar, darauf kann ich zählen. Ich kann mir Dinge, die ich von Hand festgehalten habe auch tatsächlich besser merken. Wer kennt es noch?

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